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Artikelbeschreibungen und Anwendungen
Langzeit-Chlortabletten 200gr.
Nach dem Füllen des Beckens oder bei Inbetriebnahme zu Saisonbeginn zunächst den pH-Wert des Wassers mit pH-Plus oder pH-Minus auf den pH-Wert von 7,0-7,4 einstellen. Bei hartem Wasser mit Wasserhärtestabilisator stabilisieren. Danach die erste Chlorung mit dem Produkt Chlor Start vornehmen. Alle Produkte nach den auf den Verpackungen angegebenen Gebrauchsanweisungen anwenden.
Anschließend in den Skimmer oder Tablettendosierer eine 200 g Chlortablette auf 20-30 m3 Beckenwasser geben. Diese Menge sollte für die Aufrechterhaltung der nötigen Konzentration von 0,3-0,5 mg/l Aktivchlor im Wasser für 5 bis 10 Tage ausreichen, in Abhängigkeit von Faktoren, die die Menge des Aktivchlores im Wasser beeinflussen, wie Luft- und Wassertemperatur, Intensität der Sonneneinstrahlung und Frequentierung des Beckens. Die richtige Konzentration des Aktivchlores und des pH-Wertes regelmässig mit einem geeigneten Testgerät überprüfen. Um der Algenbildung vorzubeugen, kann gleichzeitig das Präparat Algenschutzmittel angewendet werden. Bei plötzlicher Verschlechterung der Wasserqualität und bei eventuellem Auftreten von Algen ist eine einmalige Behandlung des Wassers mit dem Präparat Chlorschock geeignet. Alle Anwendungen erfolgen entsprechend den Gebrauchsanweisungen der Produkte.
Langzeit-Chlortabletten 20gr.
Nach dem Füllen des Beckens oder bei Inbetriebnahme zu Saisonbeginn zunächst den pH-Wert des Wassers mit pH-Plus oder pH-Minus auf den pH-Wert von 7,0-7,4 einstellen. Bei hartem Wasser mit Wasserhärtestabilisator stabilisieren. Danach die erste Chlorung mit dem Produkt Chlor Start vornehmen. Alle Produkte nach den auf den Verpackungen angegebenen Gebrauchsanweisungen anwenden.
Anschließend in den Skimmer oder Tablettendosierer eine 20 g Chlortablette auf 3 m3 Beckenwasser geben. Diese Menge sollte für die Aufrechterhaltung der nötigen Konzentration von 0,3-0,5 mg/l Aktivchlor im Wasser für 5 bis 10 Tage ausreichen, in Abhängigkeit von Faktoren, die die Menge des Aktivchlores im Wasser beeinflussen, wie Luft- und Wassertemperatur, Intensität der Sonneneinstrahlung und Frequentierung des Beckens. Die richtige Konzentration des Aktivchlores und des pH-Wertes regelmässig mit einem geeigneten Testgerät überprüfen. Um der Algenbildung vorzubeugen, kann gleichzeitig das Präparat Algenschutzmittel angewendet werden. Bei plötzlicher Verschlechterung der Wasserqualität und bei eventuellem Auftreten von Algen ist eine einmalige Behandlung des Wassers mit dem Präparat Chlorschock geeignet. Alle Anwendungen erfolgen entsprechend den Gebrauchsanweisungen der Produkte. Bei Becken größer als 20 m3 ist das Produkt Chlor-Langzeittabletten 200 g geeigneter.
Kombi-Tabs 200gr.
Nach dem Füllen des Beckens oder bei Inbetriebnahme zu Saisonbeginn ist zunächst der pH-Wert des Wassers mit den Produkten pH-Minus oder pH-Plus auf 7,0-7,4 einzustellen. Bei hartem Wasser mit dem Produkt Wasserhärtestabilisator behandeln. Danach die erste Chlorung mit dem Produkt Chlor Start vornehmen. Alle Produkte nach den auf den Verpackungen angegebenen Gebrauchsanweisungen anwenden.
Anschliessend in den Skimmer oder Tablettendosierer eine 200 g Tablette KOMBI TABS auf 20-30 m3 Beckenwasser geben. Diese Menge sollte für die Aufrechterhaltung der nötigen Konzentration von 0,3-0,5 mg/l Aktivchlor im Wasser für 5 bis 10 Tage ausreichen, in Abhängigkeit von Faktoren, die die Menge des Aktivchlores im Wasser beeinflussen, wie Luft- und Wassertemperatur, Intensität der Sonneneinstrahlung und Frequentierung des Beckens. Die Kontrolle der richtigen Konzentration des Aktivchlors und des pH-Wertes muss regelmässig mit einem geeigneten Testgerät durchgeführt werden. Das Mittel beinhaltet bereits Stoffe, die das Algenwachstum verhindern sollen. Sollten trotzdem Algen auftreten, kann eine einmalige Wasserbehandlung mit dem Mittel Chlorschock entsprechend seiner Gebrauchsanweisung vorgenommen werden.
Chlorschock-Granulat
Das Produkt Chlorschock wird einmalig angewendet, wenn es im mit Chlor-Langzeittabletten behandelten Becken unter dem Einfluss verschiedener Umstände, z.B. nach vorübergehender Vernachlässigung der Pflege des Beckens oder durch hohe Lufttemperaturen und Gewitter, zu einer erheblichen Verschlechterung der Wasserqualität, oft verbunden mit dem gehäuftem Auftreten von Wasseralgen, kommt. Vor der Zugabe des Produktes muss zunächst der pH-Wert mit dem entsprechenden Testgerät kontrolliert und gegebenenfalls mit den Produkten pH-Minus oder pH-Plus auf den Wert von 7,0-7,4 entsprechend den Gebrauchsanweisungen für diese Produkte eingestellt werden. Gewöhnlich werden 90 g Granulat auf 10 m3 Beckenwasser dosiert, je nach Verschmutzung kann die Dosis gesenkt oder erhöht werden. Das Granulat wird langsam bei eingeschalteter Wasserzirkulation so in den Skimmer eingegeben, dass es kontinuierlich vom Zirkulationssystem aufgenommen wird. Die abgemessene Dosis kann auch in einem geeigneten Kunststoffgefäß in Wasser aufgelöst und die entstandene Lösung langsam bei eingeschalteter Wasserzirkulation in den Skimmer gegossen werden. Die so vernichteten Algen werden teilweise mit einer geeigneten Filtervorrichtung herausgefiltert, der Rest kann mit dem Flockungsmittel nach dessen Gebrauchsanweisung entfernt werden. Während der Schockbehandlung des Wassers das Schwimmbecken wegen der hohen Chlorkonzentration nicht benutzen. Das Baden ist erst möglich, wenn die Chlorkonzentration maximal 0,5 mg/l beträgt. Nach dem Reinigen kann für die Wasseraufbereitung wieder das Produkt Chlor Langzeittabs verwendet werden.
Chlor-Granulat
Schnelllösliches organisches Chlorgranulat für die schnelle Wasseraufbereitung während der Saison unter dem Einfluss verschiedener außergewöhnlicher Umstände, z. B. nach vorübergehender Vernachlässigung der Pflege des Beckens oder durch hohe Lufttemperaturen und Gewitter. Mit der Anwendung werden die gewünschte Chlorkonzentration schnell erreicht und nach der Rückkehr zur geforderten Wasserqualität die Bedingungen für den Einsatz der Präparate für die langzeitliche Wasserpflege geschaffen. Der Chlorverlust ist langsamer dank der progressiven Entstehung der stabilisierenden Stoffe.
Vor der Anwendung des Präparates den pH-Wert mit pH-Minus oder pH-Plus auf den Wert von 7,0-7,4 einstellen. Bei hartem Wasser mit Wasserhärtestabilisator stabilisieren. Alle Produkte nach den auf den Verpackungen angegebenen Gebrauchsanweisungen anwenden.
CHLOR GRANULAT in der Menge von 40-80 g auf 10 m3 langsam in den Ausgleichbehälter geben. Die abgemessene Dosis des Granulates kann auch in einem geeigneten Gefäss aufgelöst und die entstandene Lösung langsam in den Ausgleichbehälter oder das Becken gegeben werden. Der Inhalt des Beckens muss vollständig durchmischt werden, falls die mit dem Testgerät festgestellte Konzentration des Aktivchlores geringer als 0,3 mg/l ist, eine weitere Gabe dieses Produktes zusetzen. Nach der Behandlung des Wassers mit dem Produkt CHLOR GRANULAT für die langfristige Aufbereitung des Beckenwassers die Produkte CHLOR LANGZEITTABS oder KOMBI TABS entsprechend den Gebrauchsanweisungen für diese Produkte anwenden.
Flockungsmittel Granulat / Flüssig
Eines der häufigsten Probleme bei der Wasserpflege im Schwimmbecken ist die Entstehung von Trübungen, verursacht durch das Auftreten von feinen mechanischen oder organischen Verunreinigungen oder Resten nach der Algenbeseitigung. Durch das Produkt Flockungsmittel Granulat werden diese feinen Partikel in eine Form überführt, in der sie durch Filtern mit Sand- oder Kartuschefiltern entfernt werden können. Vor der Zugabe des Produktes in das Becken muss der pH-Wert des Wassers auf den Wert von 7,0-7,4 mit den Produkten pH-Minus oder pH-Plus nach den auf den Verpackungen angegebenen Gebrauchsanweisungen eingestellt werden.
Je nach Wasserverunreinigung wird das Produkt Flockungsmittel Granulat mit 20-40 g auf 10 m3 Beckenwasser dosiert. Der Beckenbetrieb muss unterbrochen werden. Die Dosis wird über der tiefsten Stelle des Beckens gleichmäßig auf der Wasseroberfläche verteilt, am besten abends, das Wasser wird kurz durchmischt und die Umwälzung für etwa 1 Stunde abgeschaltet. Anschließend lässt man die Umwälzung bis zum nächsten Tag eingeschaltet, die Flocken werden im Filter aufgefangen. Größere Flocken können auch bei ausgeschalteter Umwälzung mit dem Beckensauger vom Beckenboden entfernt werden. Falls die gewünschte Qualität nicht erreicht wurde, den ganzen Vorgang wiederholen.
pH-Minus
Die richtige Einstellung des pH-Wertes des Wassers im Becken ist notwendige Voraussetzung für das einwandfreie Wirken der meisten Präparate, wie auch für angenehme Badebedingungen. Das Wasser im Becken soll einen pH-Wert im Bereich von 7,0-7,4 haben, was mit einem geeigneten Tester festgestellt werden kann. Ein pH-Wert über 7,4 verursacht im Wasser mineralische Trübungen, kann zum Verstopfen der Filterung führen, verringert die Desinfektionswirkung, führt zu Augen- und Hautreizungen. Ein pH-Wert unter 7,0 verursacht Korrosionsschäden an Metall und Beton, Farbausbleichungen, Augen- und Hautreizungen.
Falls der pH-Wert höher als 7,4 ist, verwendet man zum Absenken das Produkt pH-Minus. Bei der Zugabe von 80 g pH-Minus auf 10 m3 Beckenwasser sinkt der pH-Wert um etwa 0,1. Die abgemessene Menge des Präparates in einem Kunststoffgefäss auflösen und über der tiefsten Stelle des Beckens bei laufender Umwälzung zugeben. Nach vollständiger Durchmischung des Wassers im Becken erneut den pH-Wert messen und je nach Ergebnis den Vorgang wiederholen.
ph-Plus
Die richtige Einstellung des pH-Wertes des Wassers im Becken ist notwendige Voraussetzung für das einwandfreie Wirken der meisten Präparate wie auch für angenehme Badebedingungen. Das Wasser im Becken soll einen pH-Wert im Bereich von 7,0-7,4 besitzen, was mit einem geeigneten Tester festgestellt werden kann. Ein pH-Wert über 7,4 verursacht im Wasser mineralische Trübungen, kann zum Verstopfen der Filterung führen, verringert die Desinfektionswirkung, führt zu Augen- und Hautreizungen. Ein pH-Wert unter 7,0 verursacht Korrosionsschäden an Metall und Beton, Farbausbleichungen, Augen- und Hautreizungen.
Falls der pH-Wert geringer als 7,0 ist, benutzt man zum Erhöhen das Produkt pH-Plus. Mit der Zugabe von 100 g pH-Plus auf 10 m3 Beckenwasser erhöht sich der pH-Wert um etwa 0,1. Die abgemessene Menge des Präparates in einem Kunststoffgefäß auflösen und über der tiefsten Stelle des Beckens bei laufender Umwälzung zugeben. Nach vollständiger Durchmischung des Wassers im Becken erneut den pH-Wert messen und je nach Ergebnis den Vorgang wiederholen.
Algenschutzmittel
Das Auftreten verschiedener Arten von Wasseralgen gehört zu den häufigsten Problemen, die bei der Behandlung des Wassers von Schwimmbecken gelöst werden müssen. Algen sind oft die Ursache für die Entstehung von Trübungen und schleimigen Ablagerungen auf dem Boden und an den Wänden des Beckens. Das Algenschutzmittel kann vorbeugend zusammen mit Desinfektionsmitteln auf der Basis von Aktivchlor oder Sauerstoff angewendet werden.
Das Präparat bei eingeschalteter Umwälzung wie folgt in das Becken dosieren:
Anfangsdosierung 150-200 ml auf 10 m3 wöchentlich, Erhaltungsdosierung 100-150 ml auf 10 m3 wöchentlich.
Sollte dennoch unerwünschtes Algenwachstum auftreten, einmalig mit 300-400 ml dieses Präparates auf 10 m3 dosieren. Die vernichteten Algen über die Filteranlage herausfiltern, den Rest der Algen durch Flockung mit Hilfe von Flockungsmittel flüssig oder Flockungsmittel Granulat entsprechend den auf diesen Produkten aufgeführten Gebrauchsanweisungen entfernen.
Wasserhärtestabilisator
Die Härte des Wassers, verursacht durch den höheren Anteil von Mineralstoffen, z.B. Kalcium-, Magnesium-, Mangansalz, ist die Ursache für eine Reihe von Problemen bei der Aufbereitung des Wassers im Schwimmbecken, z.B. das Auftreten unerwünschter Wasserverfärbungen, Trübungen oder mineralischer Ablagerungen. Bei Verdacht auf hartes Wasser, besonders bei der Benutzung von Brunnenwasser, ist es sinnvoll, noch vor dem Einlassen in das Becken seine Härte zu bestimmen. Bei hartem Wasser sollte zweckmässigerweise gleich nach dem Füllen des Beckens der Wasserhärtestabilisator hinzugegeben werden, der die Ionen des Kalciums, Magnesiums, Mangans und weiterer Mineralstoffe an sich bindet und ihre unerwünschten Wirkungen blockiert.
Die Anfangsdosis beträgt 250 ml auf 10 m3 Wasser, wenn das Wasser sehr hart ist (über 15° No), wird mit 500 ml auf 10 m3 Wasser dosiert. Zum Beseitigen schon eingetretener Verfärbungen und Trübungen und am Saisonende wird immer mit 500 ml auf 10 m3 Wasser dosiert, die abgemessene Menge wird bei eingeschalteter Umwälzung langsam in den Skimmer gegeben. Das Präparat kann bei der Wasseraufbereitung mit Produkten sowohl auf Chlor- als auch auf Sauerstoffbasis verwendet werden.
Winterfit
Das Präparat verhindert Algenwachstum und das Entstehen von mineralischen Trübungen und Ablagerungen während der Winterpause, womit die Beckenreinigung im Frühjahr wesentlich erleichtert wird. Es verhindert jedoch nicht das Einfrieren des Wassers im Becken. Vor der Zugabe dieses Präparates den pH-Wert des Wassers auf 7,0-7,4 mit den Produkten pH-Minus oder pH-Plus einstellen und den Wasserhärtestabilisator hinzugeben, die Produkte nach den auf den Verpackungen aufgeführten Gebrauchsanweisungen anwenden. Das Wasser wird ca. 10 cm unter das Niveau des Skimmers und die Einlaufdüsen abgesenkt.
Das Präparat Winterfit wird mit 1 Liter auf 20 m3 Wasser dosiert, die abgemessene Menge mit Wasser im Verhältnis 1:9 verdünnt und die verdünnte Lösung gleichmässig entlang des gesamten Beckenrandes verteilt. Schliesslich wird das Becken zugedeckt und nach den Anweisungen des Beckenherstellers gesichert.
Beckenrandreiniger
Der alkalische Gelreiniger ist zur Säuberung aller Arten von Beckenfolien, der Beckenwände und -böden vor der Inbetriebnahme des Beckens sowie auch während des Betriebs bestimmt. Je nach Verschmutzungsgrad wird das Produkt entweder mit Wasser im Verhältnis 1:3 bis 1:30 (1 Liter des Produktes auf 3 bis 30 Liter Wasser) verdünnt oder als Konzentrat, was seine Gelkonsistenz ermöglicht, verwendet.
Bei entleertem Becken wird die vorbereitete Lösung oder das Konzentrat auf feuchte Flächen aufgetragen und diese dann mit geeigneter angefeuchteten Bürste gesäubert und mit Wasser abgespült. Das Spülwasser wird aus dem Becken abgelassen. Der fetthaltige Streifen am Rande der Wasseroberfläche wird so beseitigt, dass bei um 5-10 cm abgesenkter Wasseroberfläche die Lösung oder das Konzentrat aufgetragen und anschließend mit einem feuchten Lappen oder einem Schwamm (Lappen oder Schwamm dürfen nicht im Wasser des Beckens ausgespült werden) abgewischt werden.
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